Wie die Akustikgitarre Amerika eroberte

Akustikgitarren sahen nicht schon immer so aus, wie sie es jetzt tun. Früher waren es einfache Modelle, die ein wenig kleiner gewesen sind, meist aus einem Stück und um einiges stabiler. Diese Erscheinungsart änderte sich mit der Zeit, sie wurde moderner und zeitweise gab es zwei unterschiedliche Arten von Gitarren, die unseren Akustikgitarren als Vorfahren ähnelten. Die eine Abwandlung war ein bisschen dicker, breiter – ja man könnte sogar sagen etwas stämmiger als die zweite Variante. Warum sich die Ahnen der A-Gitarre so entgegengesetzt entwickelten, lässt sich nicht mehr genau rekonstruieren, aber vermutlich liegt es an den verschiedenen Gebieten, in denen sie entdeckt wurden.

Auch die Akustikgitarre wanderte nach Amerika aus

Als eines der Geburtsländer unserer heutigen Akustikgitarren wird unter anderem Spanien gezählt. Damals hatte die Gitarre aber nur 12 Bünde, aktuelle Akustikgitarren besitzen um die 19 Bünde. Gerade in Spanien war es sehr beliebt Gitarre zu spielen und das Spiel zu erlenen, vor allem in den Zeiten des Widerstands. Gitarre spielen zu lernen war in diesen Phasen auch um einiges einfacher als es jetzt ist – wobei das Erlenen selbst nicht schwer ist.

Während und nach dem Mittelalter war es ein Muss Gitarre zu spielen. Wir erinnern uns alle wage an die Zeiten der Minnesänger. Nicht ganz unschuldig an der enormen Verbreitung der damaligen Akustikgitarren war der französische König Ludwig XIV., auch bekannt als der Sonnenkönig mit seiner Residenz Versailles.

Und wie sollte es eben anders sein, was in Europa für Furore sorgt, wird zusätzlich schnell nach Amerika getragen. Von dort aus wurden die Akustikgitarren dann weltberühmt.

Große Vielfalt an Akustikgitarren

Und was danach kam, wissen wir ja alle. Die akustische Gitarre war so berühmt, dass alle sie spielen wollten und teils auch konnten. Wichtig erschien einem dann nur noch, von der Masse abzustechen. Entweder man spielte also besser oder spektakulärer als die anderen, oder man hat eine Gitarre, die andersartig aussieht und klingt als die gängigen Akustikgitarren. So war es dann Zeit von einer A-Gitarre zu einer E-Gitarre umzusteigen, nachdem diese erfunden wurden, natürlich, und auch die verschiedenen anderen Gitarren resultieren aus dem Wunsch, besser und anders zu klingen als der Rest.
Wer nun Lust darauf bekommen hat, in diese Ahnengalerie einzusteigen, kann mit diesen günstigen Akustikgitarren das Spielen erlernen.

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